Fachtagung

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Vollgeldreform oder Systemkrise?

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Wie Staatsschulden abgebaut und Finanzkrisen verhindert werden können.

 

Datum: Freitag 1.Juni und/oder Samstag 2.Juni 2012
Veranstaltungsort: Uni Zürich, Hörsaal HAH  Häldeliweg 2, Zürich

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Rückblick

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offizielle Medienmitteilung (Rückblick)


Presse-Artikel:
Siehe: Vollgeldreform-Tagung_in_den_medien
Hier einige Beispiele:
Infosperber Geldreform gegen den Schlamassel
NewroMag Tagungsbericht
Zeitpunkt Tagungsbericht (Vollgeld im Steigflug)

Finanz und Wirtschaft
Die Finanzstabilität könnte durch eine Vollgeldreform gestärkt werden
Die Finanzstabilität könnte durch eine Vollgeldreform gestärkt werden, sagt Wirtschaftsprofessor Dirk Niepelt vom Studienzentrum Gerzensee der Schweizerischen Nationalbank

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Radio:
DRS 1 „Echo der Zeit“
22.6.2012 (Interview mir Prof. J.Huber und anderen Fachleuten)
Volksinitiative «Vollgeld-Reform» oder «Monetative»
Die internationalen Finanzmärkte spielen verrückt. Des Übels Wurzel liege im Umstand, dass die privaten Banken selber unkontrolliert Geld schaffen. Initianten der sogenannten «Vollgeldreform» fordern, das Monopol der Geldschöpfung der Nationalbank zu übertragen.


Abstracts:
Abstracts der Referate

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Video:
alle Videoaufzeichnungen der Referate
  (youtube)

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(PowerPoint-)Handouts der Tagung (alle Video-Aufzeichnungen siehe oben):


Weitere Informationen erhalten Sie bei info@monetative.ch  oder Telefon 079 773 34 50.

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  EINLADUNG + PROGRAMMABLAUF (PDF) .

  Im Vorfeld: Medienmitteilung und Programmablauf

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Freitag, 1. Juni ————————————————————————————————

17.00:
Türöffnung

17.15 – 17.30 Uhr:
Eröffnung der Tagung, Einführung Verein MoMo Thesen

17.30 – 18.30 Uhr:
Referat Prof. Dr. Joseph Huber
Euro-Staatsschuldenkrise, Lösungsansätze und Vollgeldreform

18.30 – 20.00 Uhr:
Podium mit folgenden Gästen: Beat Kappeler (NZZ), Werner Vontobel (Blick) und Prof. em. Peter Ulrich (MoMo-Beirat)
Moderation: Peer Teuwsen, Redaktor ZEIT

Samstag, 2. Juni ————————————————————————————————

08.30:
Kaffee und Gipfeli

9.00 – 09.30 Uhr:
Referat Dr. Peter Hablützel
Die Finanzkrise als politische Chance für die Schweiz

09.30 – 10.00 Uhr:
Referat Prof. Dr. Marc Chesney
Finanzinnovationen und die Systemrisiken der Deregulierung

10.00 – 10.45 Uhr:
Diskussion

10.45 – 11.15 Uhr:
Pause

11.15 – 11.45 Uhr:
Referat Prof. Dr. Margrit Kennedy
Occupy Money – Ist ein Nebeneinander von staatlichen und privaten Geldern möglich?

11.45 – 12.30 Uhr:
Diskussion

12.30 – 14.00 Uhr:
Mittagessen

14.00 – 14.30 Uhr:
Referat Prof. Dr. Mark Joób
Freiheit und Gerechtigkeit: Ethische Grundlagen der Geldreform

14.30 – 15.00 Uhr:
Referat Prof Dr. Philippe Mastronardi
Mehr als Vollgeld: Finanzmarktreform

15.00 – 15.30 Uhr:
Pause

15.30 – 17.30 Uhr:
Schlusspodium

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  1. Kurt Specht
    7. Juni 2012 um 07:28

    Guten Tag,
    Herr Professor Huber erwähnte in seinem exzellenten Vortrag während der Vollgeld Tagung, dass Bankguthaben auf Spareinlagen (Sparkonto) stillgelegtes Giralgeld sind und nicht zur Kreditvergabe benutzt werden (anstatt wie wir wissen neues Buchgeld geschöpft wird).
    Die Frage drängt sich auf, warum die Banken dann überhaupt (wenn auch sehr geringe) Zinsen auf diese Sparguthaben bezahlen? Liegt es daran, dass es lukrativer ist neues Geld zu schöpfen, selbst wenn man den Guthabenzins als zusätzliche Kosten abzieht. Oder wird das Geld als Einlage bei der Zentralbank verwendet.
    Vielen dank für Ihre weiterführenden Erklärungen zu dieser Aussage.

  2. 7. Juni 2012 um 11:14

    Besten Dank für die konkrete Frage.
    Die stillgelegten (Spar-)Einlagen dienen nur sehr punktuell als Einlage bei der Nationalbank. Wichtiger ist, dass sie diese Gelder nicht mit (Bargeld-)Reserven hinterlegt sein müssen und es dient der „Kundenbindung“. Bitte beachten Sie die Erläuterung in den FAQ’s:
    http://vollgeld.ch/faq/warum-nehmen-geschaftsbanken-uberhaupt-noch-depositen-an/
    Gerne geben wir telefonisch detailierte Erläuterungen.(MoMo-Telefon: 079 773 34 50)

  1. 2. Mai 2012 um 00:55
  2. 28. Oktober 2012 um 02:13
  3. 28. Oktober 2012 um 02:14
  4. 26. Januar 2013 um 23:17

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