über MoMo

über MoMo
Der Verein Monetäre Modernisierung (MoMo) setzt sich dafür ein, die Finanzwirtschaft  in den Dienst der Realwirtschaft und das Geldsystem in den Dienst der Menschen zu stellen. Der Verein hat das Ziel (siehe Statuten, Gründungsprotokoll), in der Schweiz eine öffentliche Diskussion über die Vollgeldreform nach Joseph Huber zu starten und eine Volksinitiative zu lancieren.  Als Einstieg empfehlen wir www.vollgeld.ch/text . Informationen über den überparteilichen Vorstand und den namhaften wissenschaftlichen Beirat finden Sie hier.
.
.

Mitglied und/oder Spender werden

Werden Sie Mitglied, damit wir unsere Aktivitäten in Richtung einer nachhaltigen Geld- und Bankenreform verstärken können.
Anmelden können Sie sich am einfachsten durch Überweisung des Mitgliederbeitrages oder via online-Anmeldung.
Weitere Informationen gibt es per Mail an info@monetative.ch. Falls Sie den Postweg bevorzugen, finden sie hier ein PDF des Anmeldeformulars. Mitgliederbeitrag ist mindestens Fr. 50.-.
Zusätzliche Spenden sind willkommen.

PC-Konto: 60-528878-0 / IBAN: CH70 0900 0000 6052 8878 0 / BIC:  POFICHBEXXX

PayPal-Spende

SPENDEN PER SMS: Bitte senden Sie ein SMS an Zielnummer 488 mit dem Text „momo 50„.
Damit werden dem Verein MoMo CHF 50.- gespendet. Sie können pro SMS jeweils 1 – 99 CHF spenden!

PS: Spenden und Mitgliederbeiträge können auch in der Komplementär-Währung TALENT entrichtet werden. (www.talent.ch / MoMo-Kontonummer: 9998ts )

.

MoMo-Treff
An den MoMo-Treffen können Sie sich detailliert über die Vereinsaktivitäten informieren und ihre Fragen zum Thema Vollgeldreform/Monetative loswerden.
Es sind jeweils Vorstandsmitglieder vor Ort mit dabei. Wir freuen uns auf den Austausch mit Ihnen.

Es sollen unregelmässig verschiedene Variationen der Treffen stattfinden:
Vom unverbindlichen „Stammtisch“-Treff über den gezielten fachlichen Austausch bis zur öffentlichen Veranstaltung.
Gerne nehmen wir Ihre/eure Inputs entgegen!
Der MoMo-Vorstand bietet gerne Hand durch seine Präsenz vor Ort oder der Verein stellt bei Bedarf Raum und Infrastruktur (inkl. Beamer) zur Verfügung.

Der nächste MoMo-Treff findet in Bälde statt. Event-Hinweise: www.vollgeld.ch/events
Weitere Informationen unter: info@monetative.ch / 079 773 34 50 .

.

Kontakt

Gerne geben wir telefonisch oder per Mail weitere Auskünfte. Auf Wunsch stellen wir Ihnen die Vollgeldreform persönlich vor.

Mail: info@monetative.ch

Adresse: Verein Monetäre Modernisierung (MoMo), Postfach 3161, 5430 Wettingen

Telefon: 079 773 34 50

.
Vereinsvorstand und wissenschaftlicher Beirat  (PDF)


Vereinsvorstand

  • Präsident Hansruedi Weber
  • Vizepräsident Werner Kallenberger
  • Kassier Daniel Meier
  • Aktuar Martin Jung
  • Thomas Brändle
  • Reinhold Harringer
  • Mark Joob
  • Olivier Kessler
  • Ewald Kornmann
  • Thomas Mayer
  • Walter Meier-Solfrian
  • Hans-Ruedi Scheller

Wissenschaftlicher Beirat

Der Beirat berät den Vereinsvorstand aus wissenschaftlich-interdisziplinärer Sicht.

  • Prof. em. Hans Christoph Binswanger (Volkswirtschaftslehre, Universität St.Gallen)
  • Prof. Heinrich Bortis (Wirtschaftstheorie und Wirtschaftsgeschichte, Universität Freiburg)
  • [Prof. em. Mario von Cranach (Psychologie, Universität Bern)]
  • Dr. Peter Hablützel (ehem. Direktor des Eidgenössischen Personalamtes)
  • Prof. Joseph Huber (Wirtschafts- und Umweltsoziologie, Universität Halle)
  • Prof. em. Philippe Mastronardi (Öffentliches Recht, Universität St.Gallen)
  • Prof. em. Peter Ulrich (Wirtschaftsethik, Universität St.Gallen)
    .
  1. 19. Juni 2012 um 21:22

    wiederum entlässt eine Privatbank einige Ihrer geschätzten Angestellten in Genf, vielleicht kann Man(n) Ihnen die Augen öfnen und Sie für unsere idee begeistern. Insofern Sie sich begeistern lassen?!

  2. 20. Juni 2012 um 16:27

    Wir sind und bleiben dran…
    mit ernüchtertem und dennoch weiterhin zuversichtlichem Engagement!

  3. Michael Dieterle
    1. Oktober 2012 um 15:53

    01.10.12
    Da die Banken im Grunde eine Gesetzeslücke benutzen um mit Buchgeld zu arbeiten ist es eine Frage der Gesetzesinterpretation ob sie das auch rechtens tun.
    Beider Entstehung von Art.99 der Bundesverfassung bestanden die technischen Möglichkeiten der heutigen Buchgeldführung noch nicht. Die Absicht des Artikels muss aber so ausgelegt werden, dass dem Gesetzgeber eine umfassende Kontrolle der Nationalbank über die Geldmengensteuerung im Sinne stand. Eine entsprechende Anpassung wurde also einfach unterlassen um den privaten Finanzinstituten freie Hand zu lassen.
    Diese Unterlassung ist nichts anderes als eine stillschweigende Bevorteilung des Finanzmarktes gegenüber der Realwirtschaft und diese müsste eigentlich einklagbar sein.
    Villeicht lässt sich über ein Bundesgerichtsentscheid etwas ins rollen bringen.

    • 2. Oktober 2012 um 15:26

      Besten Dank für die Anregung.
      Sie haben die heutige Situation treffend umschrieben. Ein Bundesgerichtsfall könnte was ins Rollen bringen, wäre aber wohl nicht „zielführend“….weil, wie Sie es bereits umschrieben haben: es ist die längst anerkannte Praxis und sogar teils so „erwünscht“.
      Dies zeigen auch die ernüchternden Antworten des „Bundesrates“ auf die Interpellationen von Geri Müller (Grüne) und Lukas Reimann (SVP):
      http://vollgeld.ch/faq/interpellationen/

  4. Jean
    7. Dezember 2012 um 18:09

    Endlich. Nachdem sich der Ansatz einer Bewegung in form von occupay zerschlagen hat, zeigt sich ein neuer Hoffnungsschimmer am Horizont. Ich freue mich darauf neue Mitstreiter zum Thema Geldsystemreform zu finden. Interessiert wäre ich vor allem daran, mit Euch gemeinsam Oeffentlichkeitsarbeit in Form von Bildungsveranstaltungen an Universitäten zu organisieren. In dieser Hinsicht habe ich schon einiges recherchiert und entworfen.

    • 18. Dezember 2012 um 23:34

      Hallo Jean,
      Allerbesten Dank für Ihr Interesse und die in Aussicht gestellte Mithilfe.
      Gerne nehmen wir per Mail Kontakt mit Ihnen auf.
      Übrigens, bereits fanden an der ZHAW, Winterthur (runterscrollen bei http://www.vollgeld.ch/text) und an der Uni in Zürich (http://vollgeld.ch/events/fachtagung/) von uns organisierte internationale Bildungsveranstaltungen statt. Kleiner Veranstaltungen fanden auch an der Uni Lausanne und ZHdK, Zürich statt. Öffentliche Veranstaltungen finden regelmässig statt: siehe http://www.vollgeld.ch/events
      Wir freuen uns auf eine zukünftige Zusammenarbeit. Bitte melden Sie sich via info@monetative.ch

  5. 22. Februar 2013 um 00:09

    auch ich hätte Einiges zu bieten – Material und Lust einen Workshop zu leiten hätte ich
    als Mitbetroffener der Geldverknappung kann ich allerdings finanziell nichts beitragen – sollte aber gerade in Geldreformerkreisen eigentlich kein Problem sein.
    crmatg@gmail.com

  6. Corti
    3. März 2013 um 09:54

    Wir müssen uns wieder besinnen; was ist eigentlich die Grundidee einer Bank.
    Eine Institution zwischen A Kreditgeber und B Kreditnehmer,ihre Funktion besteht
    alleine darin B mit Geld von A zu versorgen und das Risiko einer Fehlinvestition
    zu absorbieren,,,thats all. Mit den Zinsen max.ca 4% wird bezahlt, die Jahresabwertung
    der Währung an A,die Bankarbeiter erhalten normale anständige Bürolöhne,einfache
    Gebäudekosten und die Risikoabdeckung. Nun hat sich da noch eine „Gattung“ eingeschlichen der sogenannte Millionenboni klaut.

    Leider ist uns die Kontrolle unseres Franken abhandengekommen,die Banken die
    ja als Ehrwertig gelten sollen wüten Weltweit wie die Berserker und riskieren, dass wir alle
    absaufen.

  1. No trackbacks yet.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: