300Milliarden

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300 Milliarden (einmalige Übergangs-Seigniorage) für Staat und BürgerInnen

Der aktuelle Stand der Kampagnenplanung favorisiert als Initiative-Titel (bzw. Arbeitstitel!):
Vollgeld-Initiative – Ja zu krisenfestem Geld und 300 Mia. für Staat und BürgerInnen
Den zur Diskussion stehenden Verfassungstext-Entwurf finden Sie unter:
www.vollgeld.ch/verfassungstext.
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Hier eine Kurz-Info zur Vollgeld-Initiative mit ersten Erklärungen.

Zur ausführlicheren Klärung der einmaligen Übergangsseigniorage in der Höhe von ca. 300Mia. Franken:

1.) Stichworteartikel von Prof. J. Huber:
Tilgung der Staatsschulden durch einmalige Umstellungsseigniorage
2.) MoMo-FAQ:
Wie soll die Vollgeldreform einen Beitrag zum Staatsschuldenabbau leisten können?
3.) besonders wichtig zum Verständnis:
Klaus Karwat – Vom fraktionalen Reservesystem zur Monetative: Eine Darstellung in Bilanzform (PDF)
4.) bei Interesse vertiefend betreffend SNB-Buchhaltung:
Thomas Mayer 7 Wege wie Vollgeld in Umlauf bringen.
Zur allgemeinen Klärung zum Begriff Seigniorage (Geldschöpfungsgewinn/Prägegewinn) verweisen wir zusätzlich z.Bsp. auf Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Seigniorage

Die MoMo-Dokumentationen bzw. Publikationen (Flyer, Erläuterungen) zu diesem Thema sind in Arbeit….

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  1. 21. August 2013 um 22:51
  2. 27. August 2013 um 22:35

    Kurz und klar wird gezeigt, dass die Schuldenkrise eine Folge der katastrophalen Finanzkrise
    ist. Weniger markant sind die verursachenden Skrupellosigkeiten einer neoliberal entfesselten
    Geschäftemacherei dargestellt. Daraus aber liesse sich ein Verbot ableiten, den Neolibera-lismus eine „wissenschaftliche Denkschule zu benennen. Wissenschaftliches Denken ist da nicht zu hause. Zu loben ist die Schilderung der Giralgeldschöpfung durch die Banken, denn da steckt ein gewichtiger Faktor der geplatzten Finanzblasen. Aber leider wird die von einigen
    zitierten Autoren beschriebene Vollgeldreform nicht thematisiert. Schade, denn anhand dieser
    grundsätzlichen Korrektur des Geldwesens könnten die Auszubildenden viel gewinnen:
    1. Wissenschaftliches Denken an einem ökonomisch grundsätzlichen Problem. 2. Eine wirkungsvolle und bedeutungsvolle Systemverbesserung. 3. Die notwendige Umkehrung von „Wirtschaft schlägt Politik“ und dadurch endlich wieder mehr demokratischer Einfluss bei der Systemgestaltung. 4. Die unabdingbaren Forderungen von Ethik und Anstand (im Text durchaus thematisiert). 5. Begeisterung der jungen Leute für positive Veränderung.

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