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Pressemitteilung zur Tagung „Schweizer Vollgeldreform“ am 13. Mai 2011

Der frisch gegründete, überparteiliche Verein Monetäre Modernisierung (MoMo) will die Lehre aus der Finanzkrise ziehen und eine empfindliche Gesetzeslücke schliessen. Ziel ist die Etablierung eines nachhaltigen und sicheren Finanzsystems.
Als Anstoss zu einer öffentlichen Debatte über eine neue Geldpolitik organisiert der Verein am 13./14. Mai in Winterthur eine Veranstaltung mit namhaften Experten. Bei dieser Gelegenheit wird auch die „Plattform für eine neue Geld- und Finanzmarktverfassung“ vorgestellt: ein Entwurf für eine Änderung der Bundesverfassung im Sinn der angestrebten Modernisierung des Geldsystems. Auf dem Weg einer später zu lancierenden Volksinitiative soll die Geldproduktion komplett in die Hand der Schweizerischen Nationalbank gelegt werden, um Spekulationsblasen und Überschuldung einzudämmen und das Geldwesen in den Dienst am Gemeinwohl zu stellen. Die Schweizerische Nationalbank soll zur „Monetative“ erweitert werden, die allein befugt ist, Geld in Umlauf zu bringen. Die Initiatoren sind zuversichtlich, dass die vorgeschlagenen Reformen, da sie greifbare Vorteile bringen, bei NGOs und Parteien auf Anklang stossen und bei der Mehrheit der Bevölkerung Unterstützung finden werden.

Tagung „Schweizer Vollgeldreform“ vom 13.Mai 2011: Vollständige Pressemitteilung als PDF

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