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MoMo-Newsletter September 2011

Hier finden sie den Newsletter als PDF.

Sehr geehrte Newsletter-EmpfängerInnen,
Sehr geehrte Aktive und Interessierte der „MoMo-Bewegung“,

Damit der Newsletter kurz und übersichtlich bleibt, werden die Medienhinweise und der Rückblick auf die Aktionen des vergangenen Monats in Zukunft nur noch auf unserer Homepage zu finden sein. Hier finden Sie die erweiterte Version des Newsletters als Internetseite oder als PDF.

MoMo-Treff
Jeweils am ersten Freitag im Monat trifft sich der Vereinsvorstand für eine Sitzung. Daran anschliessend findet der MoMo-Treff statt. An diesen MoMo-Treffen können Sie sich detailliert über die Vereinsaktivitäten informieren und ihre Fragen zum Thema Vollgeldreform/Monetative loswerden.
Die Treffen finden im Sitzungsraum der Kramer-Stiftung an der Röslistr.2 in 8006 Zürich statt.
Für Anmeldungen und weitere Informationen wenden Sie sich an: info@monetative.ch.

Der nächste Treff findet am Freitag 7.Oktober um 19 Uhr statt. Unter anderem wird die vom Verein geplante Vernehmlassung zur Vollgeldreform ein Thema sein. Wir freuen uns auf den Austausch mit Ihnen.
Ab 21 Uhr wechseln wir ins gegenüberliegende Restaurant des Hotels Krone zum unverbindlichen Ausklang.

Einführung in das Thema Vollgeldreform / Monetative
Daniel Meier (Vorstandsmitglied Verein „Monetäre Modernisierung“) wird am Mittwoch 5. Oktober 2011 um 19.30 Uhr in Winterthur im Bistro Dimensione einen Vortrag halten, den er durch kurze Filmausschnitte auflockert.
Organisiert wird der Anlass und die anschliessende Diskussionsrunde von  Dimension Grundeinkommen.

Reinhold Harringer unterstützt den MoMo-Vorstand
Es freut uns, bekanntgeben zu können, dass Dr. oec. Reinhold Harringer, der seit 1989 und noch bis Ende 2011 Leiter des Finanzamts der Stadt St.Gallen ist, mit uns zusammenarbeitet. Als erstes grosses Projekt wird er gemeinsam mit dem MoMo-Vorstand einen Vernehmlassungsfragebogen zur Vollgeldreform verfassen, welcher nach den Nationalratswahlen versandt wird. Reinhold Harringer wird sich zukünftig auch als Vorstandsmitglied engagieren.

Geldreform oder Geld- und Finanzmarktreform?
Ende August traf sich der MoMo-Vorstand unter anderem mit den Professoren Philippe Mastronardi, Peter Ulrich und Hans Christoph Binswanger sowie Dr. Reinhold Harringer um über die Vor- und Nachteile einer kombinierten Geld- und Finanzmarktreform zu diskutieren. Eine Zusammenfassung der verschiedenen Positionen finden sie auf unserem Blog.

Christoph Pfluger bloggt
MoMo-Mitglied Christoph Pfluger bloggt im Rahmen seiner Nationalratskandidatur. Die meisten seiner Beiträge haben das Geldsystem zum Thema. Einige der Beiträge beziehen sich direkt auf die Problematik der Bankengeldschöpfung, etwa wenn Pfluger darüber schreibt, dass es kaum echtes Geld bei den Banken gebe.

Positivemoney.org.uk
Die englische Vollgeldreform-Bewegung hat einige ihrer Kurzfilme mit deutschen Untertiteln versehen.Um die Untertitel zu aktivieren klicken Sie am unteren Rand des Videos auf „cc“.

Mit freundlichen Grüssen im Namen des MoMo-Vorstandes,
Martin Jung und Daniel Meier

Zusatzinfos zum MoMo-Newsletter Nr.5 (September 2011)


Nationalratskandidaten
Um zu dokumentieren, dass verfassungsgerechtes Geld das grosse Bedürfnis vieler Menschen ist, sucht Christoph Pfluger noch viele weitere Mitglieder für das Unterstützungskomitee:
http://www.christoph-pfluger.ch/unterstutzen

Weitere Nationalratskandidaten welche sich mit klaren Worten für eine Geldreform exponieren:

Olivier Kessler (SZ): „Ich kämpfe dafür, dass die Vollgeldreform in der Schweiz umgesetzt wird, da es unser heutiges Geldschöpfungssystem wesentlich stabilisieren und es auch gerechter ausgestalten würde. Deshalb arbeite ich auch aktiv an der Erarbeitung einer Volksinitiative mit.“

Alec Gagneux (ZH): „Ich setze mich ein….für ein Wirtschaftssystem das ohne ewiges Wachstum auskommt. Privatbanken dürfen kein Geld mehr schöpfen – auch Giralgeld darf alleine von der Nationalbank kreiert werden.“

Marco Leuthold (BE): „Wir brauchen ein neues Geldsystem. Modelle für solche Geldsysteme wurden schon erarbeitet….“

Frank Moser (BE): „Bereits heute existieren eine Vielzahl von Lösungsansätzen…zum Beispiel die Umsetzung einer Vollgeldreform www.monetative.ch….etc.“

Gerne nehmen wir weitere öffentliche Statements und Medienhinweise zu Geldreformen oder deren Problematiken entgegen, um es in unserem Mitglieder- und InteressentInnenkreis zu streuen. Besten Dank im Voraus.

Rückblick:

Der Vor-und Nachdenktreff „Monetative aufdatiert: Wo steht sie heute?“  (18.August 2011) war gut besucht und es wurde angeregt diskutiert und ausgetauscht .

Das alternative Danceout Moneymania am 20. August in Bern sprach vorwiegend junge Leute an. Die „Monetäre Modernisierung“ war mit einem Info-Stand vorort und mit einem „Speech“ wurde auf die Vollgeldreform aufmerksam gemacht. Auf http://www.facebook.com/vollgeldreform gibt es auch einen Video-Ausschnitt.

Der „Vollgeld-Dialog“ (Geld- oder Finanzmarktreform?) vom 24.August wurde bereits oben erwähnt.

Am MoMo-Treff vom 2.September konnten wir neue Gesichter begrüssen und es ergaben sich angeregte und bereichernde Diskussionen.

In Deutschland wurde 2009 im Bundestag eine Petition Bankenwesen – Geldschöpfung durch den Staat“ eingereicht. Die Begründung vom Juni 2011 weshalb dem Anliegen nicht entsprochen werden kann finden sie hier. Es braucht auch in Deutschland noch viel Aufklärungsarbeit über das (teils missverstandene) Konzept einer Vollgeldreform.

Medienhinweise
http://www.zeit.de/politik/2011-08/finanzkrise-politik-eliten
„Eine übermächtige Finanzwirtschaft führt Politik und Eliten vor.“
Auch die breite Bevölkerung muss erkennen und bereit sein Alternativen gegen diese Naturgewalt („die Märkte“) zu unterstützen. Diese Naturgewalt ist schliesslich „nur“ menschengemacht….

http://www.infosperber.ch/Artikel/Politik/Die-Selbst-Uberwindung-des-Kapitalismus
Für die Überwindung des Kapitalismus braucht es die Linke gar nicht. Das besorgt der Kapitalismus schon selber, schreibt die Rechte…

Informativ war die „Politarena“-Sendung vom 24. August 2011 zur Frankenstärke, um Einblick in die einzelnen Positionen zu erhalten.

Kolumne von Rudolf Strahm zu den unzureichenden Eigenkapitalvorschriften: „Die Grossbanken haben nicht so viel Geld, wie sie behaupten.

Gerne nehmen wir weitere aktuelle Medienhinweise entgegen. Besten Dank.

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