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MoMo-Newsletter November 2011

Hier finden sie den Newsletter als PDF.

Sehr geehrte Newsletter-EmpfängerInnen,
Sehr geehrte Aktive und Interessierte der „MoMo-Bewegung“,

MoMo-Treff
Jeweils am ersten Freitag im Monat trifft sich der Vereinsvorstand für eine Sitzung. Daran anschliessend findet der MoMo-Treff statt.
An diesen MoMo-Treffen können Sie sich detailliert über die Vereinsaktivitäten informieren und ihre Fragen zum Thema Vollgeldreform/Monetative loswerden.
Die Treffen finden im Sitzungsraum der Kramer-Stiftung an der Röslistr.2 in 8006 Zürich statt. Für Anmeldungen und weitere Informationen wenden Sie sich an: info@monetative.ch.

Der nächste Treff findet am Freitag 2.Dezember um 19 Uhr statt. Wir freuen uns auf den Austausch mit Ihnen. Ab 21 Uhr wechseln wir ins gegenüberliegende Restaurant des Hotels Krone zum unverbindlichen Ausklang.

Erweiterung des MoMo-Vorstand
Es freut uns ausserordentlich, dass mit Susanne Giger erstmals eine Frau sich direkt im MoMo-Vorstand engagiert. Ebenfalls neu im Team ist Ewald Kornmann. Herzlich Willkommen.

Occupy Paradeplatz
(Menschen retten, nicht Banken)
Unter diesem Motto findet seit dem 15. Oktober jeweils samstags eine friedliche „Besetzung“ des Paradeplatzes in Zürich statt. Angelehnt an die Occupy Wallstreet Demos richtet sich der Protest gegen die Finanzmarktspekulation und fordert eine demokratische Gestaltung des Finanzmarkts. Mehr Informationen finden Sie unter www.occupyparadeplatz.ch

Einige MoMo-Mitglieder waren in den letzten Wochen vor Ort präsent, verteilten 2000 Flyer und führten Gespräche, um auf die Vollgeldreform aufmerksam zu machen.
In diesem Zusammenhang konnten konkrete Hinweise auf die Vollgeldreform/Monetative mittlerweile von verschiedenen Personen und in verschiedenen Medien platziert werden.

  • In der sehenswerten (Dienstags)CLUB-Sendung des Schweizer Fernsehens vom 25.10.2011 zum Thema Occupy Paradeplatz wurde explizit und mehrfach auf die private Geldschöpfungsproblematik hingewiesen und punktuell die Vollgeldreform erwähnt (ab Minute 25).
  • In verschiedenen Radiosendungen wurde OccupyParadeplatz und Vollgeldreform/Monetative thematisiert. Die Beiträge sind auf unserer Homepage unter dem Register Audio zu finden.
  • Auch bei den Vollversammlungen auf dem Paradeplatz wurde die Geldschöpfung/Vollgeldreform von einzelnen Rednern erwähnt. Zum Beispiel vom „Whistleblower“ Rudolf Elmer oder Christoph Pfluger.
  • Auch in Basel ist die Occupy-Bewegung aktiv und organisierte ein Treffen mit der BIZ bzw. dem Generalsekretär Peter Dittus. Die Geldschöpfung der Banken war dabei ein zentrales Thema. Es gab verschiedene Hinweise bei Radio DRS, bei OccupyParadeplatz, Basler Zeitung und beim Zeitpunkt.
  • Die Occupy-Aktivistin Nina Wild hat eine Online-Petition gestartet: „Der Bund muss innerhalb von 5 Jahren nach Einreichen der Petition eine neue gerechte Finanzinstanz Monetative evaluieren und dem Volk als Bundesverfassungtext zur Abstimmung vorlegen!“. Bitte unterschreiben und weiterleiten: Online-Petition
  • Occupy Innsbruck“ unterstützt die Idee des Berliners Josef Huber (Monetative).

Ein occupy-Workshop zum Thema Vollgeldreform/Monetative ist in Planung.


Vernehmlassung
Der MoMo-Vorstand wird im Dezember und Januar erste gezielte Befragungen durchführen. Damit wollen wir auf unser Anliegen aufmerksam machen, fachliche und politische Meinungen aus verschiedenen Blickwinkeln sammeln und unsere Suche nach potentiellen Partnern vorantreiben. Der MoMo-Vorstand wird gemeinsam mit dem wissenschaftlichen Beirat aufgrund der Rückmeldungen das Vernehmlassungspapier weiterentwickeln und dann breiter streuen.

Präsentation bei den (jungen) Grünen
Nach der Einladung ins Bundeshaus zur Grünen Fraktion folgte nun auch der Besuch beim Sektionentreffen der jungen Grünen. Die Vollgeldreform soll allenfalls im neuen Wirtschaftspapier der Grünen erwähnt werden und die jungen Grünen haben eine Arbeitsgruppe eingesetzt um ein Positionspapier zu formulieren.

SNB-Brief
Wie beim letzten MoMo-Treffen erwähnt, hat der Verein MoMo der Schweizer Nationalbank SNB (sowie dem Bundesrat und der Kantonalen Finanzdirektorenkonferenz) einen Brief zugestellt und auf eine „Geldpolitische Massnahme zur Reduktion aktueller Probleme“ hingewiesen (aus der Sicht einer neuen Geldverfassung). Mittlerweile haben wir eine 3 seitige (allerdings ablehnende) Antwort der SNB erhalten. Wir wurden jedoch zu einem Gespräch eingeladen. Der Termin ist noch in Abklärung.

Bachelor-Arbeit Uni St.Gallen: Vollgeldreform
Gerne stellen wir Ihnen die Bachelor-Arbeit von Olivier Kessler (Vorstandsmitglied MoMo) als Download zur Verfügung: Vollgeld- Das Reformkonzept und die politische Umsetzung in der Schweiz.

FAQ’s
Eine online-Seite mit der Beantwortung der häufig gestellten Fragen ist in Arbeit. Bereits knapp 50 FAQ’s (frequently asked questions) sind kurz und verständlich beantwortet. Der öffentliche Link wird in Bälde auf unserer Homepage publiziert bzw. im nächsten Newsletter verlinkt. Bei Interesse an einer Mitarbeit mailen wir gerne den „internen“ Link.

Weitere MEDIENHINWEISE:

Moneta (Alternative Bank-Mitgliederzeitung Nr.4 / 2011)
In einem Artikel (Seite 10-11) wird die Vollgeldreform und der Verein MoMo erläutert:
VollGeld oder Giralgeld – Die grosse Reform

Die Zeit online:
Zwei ETH-Wissenschaftler erklären, warum die Weltwirtschaft krank ist:
Es braucht ein neues Finanzsystem

Financial Times Deutschland:
Eine lesenswerte Kolumne von Lucas Zeise: „Keine Angst vor der Notenpresse

Über Geld spricht man doch!
Dieses Buchprojekt des Deutschschweizer PEN-Zentrums auch mit Beiträgen von einzelnen MoMo-Mitgliedern feierte im Moneymuseum Zürich seine Buchpremiere.

Das Thema Geld findet sich auch im neusten Roman von Thomas Brändle (MoMo-Vorstandsmitglied). Er hat sein Buch unter anderem auch im Unterguggenberger Institut Wörgl vorgestellt und auf die Monetative/Vollgeldreform hingewiesen.

Voranzeige:

Eigentum und Freiheit
„Eine Tagung für kritische Geister“
(mit den MoMo-Beiräten Ph.Mastronardi und P. Ulrich)
Samstag 28.Januar 2012 (9:00 – 17:30)
Flyer

 

Mit freundlichen Grüssen im Namen des MoMo-Vorstandes,
Daniel Meier

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